Schulverein Heilpädagogische Schulen Mühltal e.V.
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18.10.2018, 12:30

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Presseberichte

05-04-2015 EIN SCHÖNER PEAK98 MOMENT

DIE SCHECKÜBERGABE AN DIE CHRISTOPHORUS-SCHULE IN MÜHLTAL ERFOLGTE AM OSTERSONNTAG BEI HERRLICHSTEM WETTER. Spendensumme: 5.575 Euro 

 
v.r.n.l.: Volker Harr (Vizepräsident SV 98), Axel Dohmann (geschäftsführender Gesellschafter der PEAK-Gruppe), Björn Thar (Stadionmoderator SV 98) sowie Gabriela Forschner (Lehrerin an der Christophorus-Schule Mühltal) mit 2 tollen Vertretern der Schule

27-11-2013 Herbstmonatsfeier

Die diesjährige Herbstmonatsfeier der Christophorus-Schule in Mühltal fand zum 2. Male in diesem Jahr unter einem ganz besonderen Motto statt. Wie schon im Herbst 2011 war diese Feier ein Dank von der ganzen Schulgemeinschaft an den Ehrengast Axel Hermann, der in Begleitung des Vizepräsidenten Ralf Cordes, Marcus Schwarz und einigen Mitgliedern des Golf Sport Park Groß-Zimmern anwesend war. Axel Hermann ist der Christophorus- Schule seit vielen Jahren verbunden. Durch seine vielfältigen Spendenaktionen und Spenden konnte die heilpädagogische Privatschule schon viele Projekte, wie die Neugestaltung des Schulhofes, den Ausbau des Betreuungshauses, mitfinanzieren und in die Tat umsetzen.  Der aktuelle Anlass für diese Feier war der Hermanncup 2013, der im Sommer im Golf Sport Park Groß-Zimmern stattgefunden hatte. Dank des unermüdlichen Einsatzes von Axel Hermann, der dieses Turnier zusammen mit Freunden als Benefizturnier für die Christophorus-Schule veranstaltete, kamen durch den Gewinn des Turniers und durch das Sammeln von Spendengeldern 12.000 Euro zusammen, mit der die Schule nun endlich ihre Bühne renovieren kann. Pünktlich um 10.00 Uhr begann das Fest mit den vielfältigen Darbietungen der Schülerinnen und Schüler aus dem Unterricht. Während des Programms gab es für einen Schüler eine ganz besondere Überraschung: Der Fußball begeisterte Moritz aus der 6. Klasse bekam von Herrn Axel Hermann ein Eintracht Frankfurt Trikot, seiner Lieblingsmannschaft, mit allen Unterschriften der aktuellen Liga. Nach den Darbietungen ging es dann zum gemütlichen Teil der Feier über. Dank der guten Organisation von Frau Schimpf vom Elternbeirat der Schule gab es dann noch allerlei Köstlichkeiten die zum Verweilen einluden.
 

 

17-05-2013 Baumaßnahmen B426 »Felsnase«

Sehr geehrte Eltern der Christophorus- und Lukas-Schule, wie sie bestimmt schon aus der Zeitung bzw. durch die Rodungsarbeiten am Hang gegenüber des Schulparkplatzes mitbekommen haben, wird in den kommenden Monaten ein Geh- und Radweg entlang der B426 zw. DA-Eberstadt und Nieder-Ramstadt gebaut. Die Baumaßnahmen werden im Juni 2013 beginnen und nach heutiger Planung ca. 11 Monate, d.h bis Mai 2014 dauern. Auf Grund der Baumaßnahmen, wird die Verkehrsführung an der B426 geändert. Geplant ist es die B426 für den Zeitraum der Sommerferien (08. Juli - 16. August 2013) für den PKW & LKW Verkehr komplett zu sperren. Nach den Sommerferien wird die B426 dann habseitig gesperrt sein mit einer Einbahnverkehrsregelung von Richtung Nieder- Ramstadt (N-R) in Richtung Darmstadt (DA). Fahren in die entgegengesetzte Richtung (DA nach N-R) sind dann nicht möglich und müssen weiträumig umfahren werden. Wie lange diese halbseitig Verkehrsführung Bestand haben wird, ist noch nicht abzusehen. Es ist somit heute schon abzusehen, daß es zu erheblichen Beeinträchtigungen des Schulbetriebsin Bezug auf die Verkehrsanbindung (längere Anfahrtswege), aber auch in Bezug auf die Lärmbelästigung kommen wird. Um die Auswirkungen für die Schüler, Lehrer und Eltern so gering wie möglich zu halten sind Herr Schneider und ich im ständigen Austausch mit Hessen Mobil (Bauträger), der Gemeindeverwaltung sowie Hessen Forst. So wird gerade über die Einrichtung eines Pedelverkehrs entlang der Modau bzw. einer limitierten Freigabe von Fahrerlaubnissen durch das Morbachtal verhandelt für Kinder bzw. Eltern mit besonderen Bedürfnissen.  Für Rückfragen stehen Herr Schneider oder Herr von Plate gerne zur Verfügung. Wir möchten allerdings jetzt schon darauf hinweisen, dass wir die Anfragen sammeln werden und nicht immer individuell antworten werden können.

25-11-2012 3. Platz bei der Visionale

Ein weiterer Erfolg für den Fim der Abschlussklasse 2012: Beim Filmfestival In Frankfurt, der Visionale 2012, erreichte die Abschlussklasse 2012 mit ihrem Film den 3. Platz in der Kategorie 17-19 Jährige! Immerhin kamen 6 Ehemalige und ihre Eltern am Sonntag, 25.11.12, ins Gallustheater, um einige der nominierten Filme anzuschauen und ein kleines Klassentreffen mit  Herrn Mayer, dem Filmemacher des BWHW und mir als ehemaliger Klassenlehrerin zu improvisieren.  Am Abend bei der feierlichen und spannenden Preisverleihung nahmen sie voller Stolz auf der Bühne den Preis entgegen! B. Eßlinger

17-05-2012 Sieger beim Filmwettbewerb!

Hurra, wir haben den 1. Preis gewonnen! 

14-05-2012 Christophorus-Schule mit ihrem Film in der Endrunde

Peter hat verpennt. Rasch putzt er sich die Zähne, schlüpft in Jogginghose und Schlabbershirt, setzt Kappe und Sonnenbrille auf und düst los, die Stöpsel des MP3-Players im Ohr. Um 9.42 Uhr aufstehen, wenn um 10 Uhr das Vorstellungsgespräch beginnt, das kann nicht gut gehen. Er hat seine Unterlagen vergessen, popelt während des Gesprächs in der Nase und geht dann auch noch ans Handy. Peter findet das chillig, der Vorgesetzte weniger. Mit dem Job wird es jedenfalls nichts.
 
„Vorstellungsgespräch für Anfänger – denn sie wissen nicht was sie tun“ lautet der Titel des kurzen Films, mit dem sich die zwölfte Klasse der Christophorus-Schule beim Filmwettbewerb „Meine Ausbildung“ des Hessischen Rundfunks (HR) beworben hat. Monatelang haben die Förderschüler geprobt und gedreht und werden jetzt dafür belohnt. Von mehr als 80 eingesendeten Filmen aus ganz Hessen sind sie in der Endrunde. 
 
Aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg ist außerdem noch die Landrat-Gruber-Schule in Dieburg unter den letzten zehn. Am Mittwoch (16.) entscheidet sich, wer von den Nominierten zu den fünf Gewinnern zählt.Die Aufregung in der Christophorus-Schule ist groß. „Die Schüler sind es nicht gewohnt, besser zu sein als andere“, sagt Medienpädagoge Christian Mayer. Der Film ist Teil des Projekts „Den Übergang in das Berufsleben vorbereiten und gestalten und wurde vom Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft unterstützt. 
 
Wie kann ich angemessen kommunizieren? Wie verhalte ich mich passend? Auf was muss ich achten? All das haben die Schüler mit Rollenspielen geübt, sie haben auf ihre Körpersprache geachtet und ihr Verhalten trainiert. „Der Film ist die Essenz“, sagt Sozialpädagogin Anne Hoffmann, und bei dem Wettbewerb in die Endrunde zu kommen, das „i-Tüpfelchen“. Alles, was in dem Film zu sehen ist, haben sich die Schüler selbst ausgedacht. Und anders als bei Peter klappt es bei ihnen auch mit dem beruflichen Weiterkommen. Nur zwei aus der Klasse gehen auf eigenen Wunsch in die Werkstatt für Behinderte. „Für alle anderen tun sich andere Möglichkeiten auf“, sagt Anne Hoffmann. 
 

12-05-2012 Film der 12. Klasse nominiert

Im Rahmen unseres Berufsvorbereitungsprojektes in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft drehte die 12. Klasse einen Film mit dem Titel „Vorstellungsgespräch für Anfänger - Denn sie wissen nicht, was sie tun“. Er bekam bei seiner Premiere auf der letzten Monatsfeier von der Schulgemeinschaft großen Applaus. 
 
Nun sind wir sehr glücklich und stolz mitteilen zu können, dass dieser Film beim Wettbewerb des Hessischen Rundfunks „Meine Ausbildung“ zu den 10 nominierten Projekten gehört und wir am 16. Mai 2012 um 11 Uhr zur feierlichen Preisverleihung im Foyer des Hessischen Rundfunks eingeladen sind. Wir hoffen natürlich, einen Preis zu bekommen und freuen uns über alle, die live mit uns fiebern. Der hr überträgt die Veranstaltung per live-stream im Internet unter
Auf dieser Seite findet bereits ein Countdown statt und man kann nachlesen, wann die Filme im hr-Fernsehen gezeigt werden.
 
Zum Filmprojekt
 
Der Berufsvorbereitungsunterricht der Abschlussklasse 12 fand in diesem Schuljahr freitags in den Räumen des BWHW statt. Angeleitet wurde er von den beiden BWHW-Mitarbeitern Frau Hoffmann als Sozialpädagogin und Herrn Mayer als Medienfachmann, ich war als Klassenbetreuerin im Team dabei. Die Jugendlichen hatten sich ein Filmprojekt vorgenommen und suchten nach einem Thema: Aus den Erfahrungen und Beurteilungen der bisherigen Praktika über die Anforderungen an die jungen Menschen war deutlich geworden, dass in den Betrieben großer Wert auf gute Umgangsformen und soziale Kompetenzen gelegt wird. So übten unsere Jugendlichen auch nach dem Sozialkompetenztraining-Seminar immer wieder in Rollenspielen, die auch gefilmt und besprochen wurden, wie man angemessen kommuniziert, wie Körpersprache wirkt und welche Umgangsformen im Kontakt mit Vorgesetzten und Mitarbeitern wichtig sind. Um diese Erfahrungen auch für künftige Schulabgänger festzuhalten, kam die Idee, einen richtigen Film in der Art eines ‚Knigge’ über falsches und angemessenes Verhalten z. B. bei Bewerbungsgesprächen zu drehen.
 
Da das Theaterspiel im Rahmen der Waldorfpädagogik einen großen Stellenwert hat, war den meisten Schülern die Darstellung einer Rolle nicht unbekannt. Anders als auf der Bühne, wo der Regisseur durch Anweisung und der Zuschauer mit seinem Feedback auf den Spieler wirken, kann der Film durch die direkte Anschauung der eigenen Darstellung auch korrigierend wirken. Durch das Training der persönlichen Ausdruckskraft der eigenen Stimme, Gestik, Mimik und Körpersprache, die einer Rolle zum Leben verhelfen, kann das für Schulabgänger so wichtige Selbstbewusstsein nachhaltig gestärkt werden.
 
Die Dreharbeiten begannen im letzten Sommer. Das Drehbuch und die Dialoge entstanden im Team und mancher Gag entsprang der Improvisation und dem schauspielerischen Talent einiger Darsteller. Das Schauspielern machte großen Spaß, aber auch Aufgaben wie Kamera, Ton, Licht, Regie und Technik wurden gerne übernommen. Die Jugendlichen verloren mehr und mehr ihre Scheu, vor der Kamera zu agieren und bewiesen unendlich viel Geduld und Durchhaltevermögen beim Drehen und den vielen Wiederholungen, die nötig waren, weil entweder der begleitende Medienexperte mit den Szenen oder der Filmqualität nicht zufrieden war oder auch, weil ein Darsteller in den Ferien plötzlich seine Frisur stark verändert hatte! Auch die digitale Filmbearbeitung am Computer und die Auswahl der Musik übten auf die jungen Menschen große Faszination aus und erweiterten ihre Medienkompetenz. Zur Unterstützung des Projektes besuchten wir auch das Filmmuseum in Frankfurt und wählten als Ziel für unsere Abschlussfahrt Berlin, um auch den Filmpark Babelsberg besuchen zu können.
 
Brigitte Eßlinger, Lehrerin der 12. Klasse

29-11-2011 Keine Scheu vor der Kamera

Zehn Zwölftklässler der Mühltaler Christophorus-Schule stehen derzeit vor der Kamera. Zusammen mit dem Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft in Darmstadt drehen sie einen siebenminütigen Beitrag, mit dem sie an einem Wettbewerb des Hessischen Rundfunks teilnehmen.„Action“, sagt Teresa, an ihrer roten Baskenmütze klebt das Schild mit der Aufschrift „Regie“. Sie steht neben der Kamera, schaut auf ihre Zettel, die den Ablauf des Films enthalten. „Wo ist die Lichtfrau Nummer zwei?“, ruft Medienpädagoge Christian Mayer dazwischen. Karin springt herbei, nimmt einen Scheinwerfer in die Hand und leuchtet den Raum aus. Jeder einzelne Schüler hat seine Aufgabe. Kamera, Ton, Licht, Regie, Technik und schließlich Darsteller sind verteilt auf die Achtzehnjährigen, die die private Förderschule in Mühltal besuchen. Wie jede Woche treffen sie sich in einem Seminarraum des Bildungswerks der Hessischen Wirtschaft und arbeiten an dem Film. Dieser stellt das anschauliche Ergebnis des Projekts „Den Übergang in das Berufsleben vorbereiten und gestalten“ dar. Denn während der Dreharbeiten lernen die Schüler spielerisch, wie man sich am besten auf ein Bewerbungsgespräch vorbereitet und sich schließlich im Gespräch auch verhält. „Die richtige Kommunikation und angemessenes Verhalten in solch einer Situation sind für unsere Jugendlichen eine große Hürde“, weiß Sozialpädagogin Anne Hoffmann. In den vergangenen Wochen hätten die Schüler viel über Körperhaltung und Ausdruck gelernt. Direkt in die Kamera mussten sie sprechen und sich vorstellen. Beim Ansehen des Materials sei es „schon ein bisschen peinlich“ gewesen, sagt Karin. Die eigene Stimme hörte sich plötzlich ganz anders an. „Ernstes Gesicht machen, nicht grinsen“, ermahnt Mayer seinen Hauptdarsteller Maximilian. Der blickt in die Kamera, setzt die Sonnenbrille auf, und schon beginnt die Szene. In den vergangenen Wochen haben die Schüler ihre anfängliche Kamerascheu abgelegt. „Es ist unglaublich, wie sehr sie sich in der kurzen Zeit entwickelt haben“, freut sich Brigitte Eßlinger, Lehrerin an der Christophorus-Schule. Bei den Dreharbeiten lernen die Schüler, dass der Film nur dann gelingt, wenn jeder Einzelne seine Aufgabe ausfüllt. Gemeinsam entwickeln sie ihr Projekt, für das sie auch die Dialoge geschrieben haben. Es wird noch einige Zeit dauern, bis die letzte Klappe fällt, meint Christian Mayer. Danach wird aus dem Rohmaterial noch der Beitrag geschnitten, ebenfalls zusammen mit den Schülern. Bis März 2012 muss der Film beim Hessischen Rundfunk eingereicht sein, um am Wettbewerb teilnehmen zu können. Und falls der Beitrag dann leer ausgeht, ist das kein Beinbruch: Als Gewinner können sich die Förderschüler schon jetzt fühlen. Das merkt man auch daran, dass sie jedes Mal voller Freude klatschen, wenn eine Szene im Kasten ist.
Hier geht es zum Artikel auf echo-online.de

30-03-2012 10. Konzert "LIVE MUSIC NOW"

Wir freuen uns sehr, dass am Freitag, dem 30. März 2012 um 10.15 Uhr bereits das 10. Konzert von „Live Music Now“ (LMN) in unserer Schule stattfinden wird. 
 
Dem berühmten Geiger Yehudi Menuhin (1916 – 1999) war es ein großes Anliegen, in seinem reichen künstlerischen Schaffen auch den sozialen Aspekt der Musik zu verwirklichen. So gab er nicht nur Konzerte auf Bühnen, sondern er spielte auch vor Menschen, denen der Zutritt zu Konzertsälen aus vielerlei Gründen verwehrt war. Weil ihm als Musiker zudem die Förderung junger Künstler am Herzen lag, versuchte er, seine beiden Anliegen – Live Musik für hilfsbedürftige Menschen und die Unterstützung von Nachwuchsmusikern – zu verbinden. 1977 gründete er dazu in England die gemeinnützige Organisation „Live Music Now“.   
 
„Live Music Now“ gibt es inzwischen in 14 europäischen Ländern und seit 1992 veranstaltet diese Organisation auch in Deutschland eintrittsfreie Konzerte in sozialen und medizinischen Einrichtungen. Begabte Musikstudenten werden von einer Jury der LMN-Förderung ausgewählt und erhalten die Möglichkeit, sich durch Musizieren vor ungewohntem Publikum künstlerisch und menschlich weiterzuentwickeln, spielsicherer zu werden und gleichzeitig hilfsbedürftigen Menschen mit ihrer Live Musik Freude zu bereiten.   
 
Die Mitglieder des Vereins „Live Music Now“ arbeiten ausschließlich ehrenamtlich, die Honorare der Musiker werden aus Spenden finanziert. Für Darmstadt und Umgebung organisiert die Konzerte Annette Fautz. So durften wir seit Mai 2005 bereits neun beeindruckende LMN-Konzerte in unserem Saal erleben. Dieses Mal konnte Frau Fautz das Stuttgarter Gitarrenduo gewinnen. Die zwei Gitarristen Julia Hechler und Christian Zielinski werden, wie Sie aus dem Programm ersehen können, Stücke aus der Klassik bis zur Neuzeit spielen.  Die ganze Schulgemeinschaft freut sich schon auf dieses musikalische Ereignis!   Brigitte Eßlinger 
  

17-03-2012 Frühlingsfest

Die Eltern und Freunde der Christophorus-Schule laden ein zum Frühlingsfest in der Christophorus-Schule Rheinstrasse 46, 64367 Mühltal am Samstag, den 17.03.2012 von 12.00 Uhr - 17.00 Uhr. Es gibt Schönes für den Jahreszeitentisch, Osterschmuck, die Seeheimer Märchenbühne und vieles mehr sowie ein leckeres Kuchen- und Salatbuffet.


04-02-2012 Informationsvormittag

Am Samstag, 4. Februar 2012, öffnet die Christophorus-Schule, Heilpädagogische Schule mit Werkstufe, in der Rheinstraße 46, 64367 Mühltal wieder ihre Türen für die Öffentlichkeit. Wo täglich etwa 120 Schülerinnen und Schüler in den Klassen 1 – 12 miteinander lernen, musizieren, werken, turnen und individuell therapiert werden, sind Gäste herzlich eingeladen, um 10 Uhr im Saal Darbietungen der Schüler aus dem Unterricht mitzuerleben. Anschließend werden unsere Lehrkräfte kleine Besuchergruppen durchs Schulhaus führen, um anhand der ausgestellten Hefte und Schülerarbeiten und an der Gestaltung der Unterrichtsräume über unser pädagogisches Konzept zu informieren, dabei wird auch Raum sein für Fragen und Gespräche. Im Betreuungshaus Christophorus wird ein Imbiss angeboten.
 
Die Christophorus-Schule ist eine private, staatlich genehmigte Förderschule für Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf der hessischen Kategorien Praktisch-bildbar, Lern- und Erziehungshilfe. In kleinen Klassen werden Kinder mit unterschiedlichen Entwicklungs- und Lernstörungen im gemeinsamen Klassenverband über 12 Schuljahre unterrichtet.   
 
Grundlage unseres Unterrichts ist der Lehrplan der Waldorfschulen. Der Klassenlehrer unterrichtet die Schüler in einander abwechselnden mehrwöchigen Epochen in den verschiedenen Stoffgebieten, hinzu kommt der Fachunterricht. Es gibt keine Selektion durch Noten und kein Sitzenbleiben, die Zeugnisse am Schuljahresende stellen Entwicklungsbeschreibungen dar.   
 
Der Unterricht beschränkt sich nicht nur auf Wissensvermittlung und Erlernen der Kulturtechniken in den üblichen allgemein bildenden Fächern , sondern die Lehrmethoden, die altersgemäßen Lerninhalte und das reichhaltige künstlerisch-handwerkliche Angebot sollen alle Sinne der Kinder ansprechen und heilend wirken. So kommt der Bewegungs-, Sinnes- und Sprachschulung sowie künstlerischer Betätigung große Bedeutung zu. Englisch wird ab 2. Klasse unterrichtet.  Der praktische Unterricht umfasst Handarbeit (1), die Ackerbau-, Handwerk- und Hausbauepochen (3), Werken und Gartenbau ab Klasse 6.
 
In der Ober- und Werkstufe (9-12) kommt zum allgemein bildenden Unterricht der Medienunterricht hinzu, der im neu ausgestatteten Medienraum stattfindet. Im handwerklichen Unterricht wird mit Holz, Stein, Ton und Metall gearbeitet, es werden Körbe geflochten und Papier hergestellt. Hinzu kommen Nähen, Weben, Kochen und Hauswirtschaft. Der Praxisbezug wird vertieft im gemeinsamen Landwirtschaftspraktikum (9) und den individuellen Praktika und kontinuierlichen Praxistagen in Werkstätten und Betrieben (ab 10). In Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft (BWHW) findet zurzeit eine vertiefte Berufsvorbereitung ab Klasse10 statt. Individuelle Therapien, Betreuung außerhalb der Unterrichtszeiten, Mittagessen, Ausflüge, Klassenfahrten, Theaterspiel, Zirkusprojekt und das gemeinsame Gestalten und Feiern von Festen runden unser Schulangebot ab. - Brigitte Eßlinger, Lehrerin
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